Norwegen Teil 2

Nach längerer Pause will ich von der Radreise in Norwegen weitererzählen. Ihr wisst noch wer ich bin, oder? Aber für alle die, die mich noch nicht kennen: ich bin die Schildkröte, die über viele Jahre und viele Kilometer auf der Lenkerstange meiner Maquila Gerlinde gesessen hatte. Ich war ihre  Begleiterin. Und warum ich jetzt meine Erlebnisse erzähle, könnt Ihr erfahren, wenn Ihr Euch in den Anfang zurückklickt..... zum Prolog vor dem 1.Teil der Radreise Elmpt – Pötenitz.

Jetzt sind wir also in Norwegen, im Numesdal. Und heute beginne ich dort wo ich den ersten Teil beendet hatte. Auf dem einsamen Wiesencampingplatz.

In der Nacht hatte ein Campermobil am Rand der Campingplatzwiese eingeparkt. Vor dem Waschhaus kam mein Maquilo mit dem Camper-Mann ins Gespräch. Der war äußersts überrascht, dass es Maquilo und Maquila so früh im Jahr gewagt hatten nur! mit dem Rad unterwegs zu sein. Üblicherweise wäre das Wetter Mitte Juni noch sehr ungemütlich.  An der Küste gäbe es zur Zeit Sturm mit heftigem Regen. So hofften wir sehr darauf, dass die Schlechtwetterfront die Gebirgskette nicht überwinden und im Westen bleiben würde.

Meine Maquila war an diesem Morgen trotz des Sonnenscheins und auch nach dem köstlichen Frühstück äusserst missmutig. Der letzte Tag steckte ihr noch in den Knochen und Muskeln, und sie hatte so gar keine rechte Lust womöglich eine Strecke wie am  Nachmittag des Vortages fahren zu müssen. Da war es auf schmaler ruhiger und aussichtsreicher Straße hinauf und hinab und hinauf und hinab gegangen. Jede erradelte Steigung ging mit Schwung wieder hinab. Und das soweit das Auge reichte - bis zum Horizont. Rechts Natur, links Natur, das Wetter heiter und die Stirn meiner Maquila sehr bewölkt und zunehmend gewittrig. Grundsätzlich hatte sie nichts gegen Anstiege, denn die versprachen Aussichten! Aber diese Höhenmeter zu erradeln ohne wirklich anzusteigen mochte sie gar nicht. Irgendwann sollte die Frustration aber eine Ende haben, denn die verbrauchte nur unnötig Energie. Und besagter Riegel, der verbrauchte Energie sofort zurückbringt.......vergessen wir das....  So hatte die Maquila sich ihr eigenes Mantra überlegt, sich den Gegebenheiten ergeben und auch damit abgefunden, dass es nach jeder erklommenen Höhe eine unerwünschte Abfahrt gab. Im Rhytmus des Atmens und der Pedalumdrehungen grummelte sie unentwegt : ´Ene mene miste es rappelt in der Kiste, ene mene mek und du bist weg´. Und zur Abwechslung nutzte sie einige Zeilen aus einer der Geschichten von den Kindern von Bullerbü:  als die Mädchen bei ihrem Einkauf immer wieder etwas vergessen hatten, den Weg zum Laden mehrmals gehen mussten und miteinander sangen: Wurst, gute Wurst, die beste, kaufen wir ein, kaufen wir ein....       Der Maquilo radelte dieses Mal über viele Kilometer vorne weg, denn er war einfach immer schneller oben und vor allem auch schneller unten! Dafür wartete er ab und an auf der Höhe und schickte aufmunternde Blicke nach rückwärts.

Aber als hätte ein übermütiger Troll meiner Maquila diesen Hügel-Streich gespielt, um ihre Ausdauer zu prüfen – von Sturm und Regen hatte er glücklicherweise abgesehen - gab es an diesem Vormittag eine wunderbar leichte Fahrt mit herrlicher Aussicht auf Wälder und Wiesen und den Fluss, der sich immer wieder zu einem See verbreiterte. Die Straße stieg nur sanft an und diese Höhenmeter ließen sich ohne diverse Mantras erradeln.   Maquila und Maquilo beschlossen den heutigen Radltag zeitiger zu beschließen und sich einen schönen Platz in der Sonne zu gönnen. Das nächste Hinweisschild für Camping fand Beachtung. Wir bogen von der Straße nach links in einen breiten geschotterten Weg ab. Die Schranke war geöffnet, aber kein Campingplatz in Sicht, nur der immer stärker ansteigende Schotterweg auf dem uns ein erstes, ein zweites und dann ein drittes Auto mit äußerst zügigem Tempo entgegenkam. Na ja, meinten meine Leute mit gerunzelter Stirn und stiegen vom Rad, der Platz wird wohl da hinten oben gleich hinter der Kurve sein.  Aber hinter der Kurve gab es in ziemlicher Entfernung wieder eine Kurve und ein Hinweisschild, dass zur Hoffnung verlockte alsbald den Platz zu erreichen. Und in der Höhe würde man auch eine wunderbare Aussicht haben. Der Maquilo schob energisch voran und die Maquila mühte sich hintendrein. Am Schild angekommen blickten sie weiter bergan – verdammt steil bergan. Maquila und Maquilo schauten sich schnaufend, schwitzend und ratlos an. Ihnen dämmerte, dass mit dem Campingzeichen irgendetwas anderes gemeint sein musste als ein „normaler“ Campingplatz, der auch Radwanderer zur Übernachtung einlud.  

Wieder kam ein Auto den Weg herunter und die Maquila winkte der Fahrerin zu halten. In englischer Sprache konnte geklärt werden, dass sich sehr wohl auf der Höhe ein Platz zum Campieren befand, aber der war ganz oben auf dem Fjell – und da lag noch Schnee - und er war nur für Campermobile geeignet, da ohne jegliche Einkaufsmöglichkeit und sanitärer Anlagen.       Puh! So ein Mist! Wir drehten um. Vor uns lag ein steiler Rückweg. Die Räder mußten mit angezogenen Bremsen geführt werden. Hinunterzufahren war viel zu gefährlich.

Der Nachmittag war weit fortgschritten. Die Maquila und der Maquilo hatten sich nach dem „Abstieg“ einen Picknickplatz gesucht, gut gegessen und sich ausgeruht. Jetzt konnten sie sich über das Missgeschickt amüsieren und radelten weiter. Die Landschaft breitete sich genussvoll in sanften Wellen aus, leuchtete im Sonnenlicht und stimmte die Gemüter heiter. Vogelgezwitscher, das leise Rauschen in den Bäumen und der plätschernd springende  Numesdal-Lágen, dessen Kurven die Straße begleitete, verstärkten diese Stimmung.  Am Straßenrand blühten üppig dicht an dicht die Lieblingsblumen meiner Maquila, die Wiesenmargariten. Und Maquilo meinte, dies sei ein gutes Zeichen.

Sie hatten auf der Straßenkarte den nächsten Campingplatz gesucht, bogen an einer Kreuzung in Richtung des entsprechenden Ortes ab und überquerten den Fluss. Bevor die ersten Häuser zu sehen waren fuhren sie an einem ausgedehnten Parkgelände vorbei. Ein großer Park bei so viel Wald-Natur?  Als ein großer  Torbogen aus grobem Holz in Sicht kam, fuhren sie näher heran. Aus dem eingefrästen Schriftzug des oberen Abschlussbalkens deuten meine Leute heraus, dass es sich um einen Park für Kultur und Natur handeln müsste. Sie schoben die Räder einige Meter in die Anlage hinein. Ein breiter gepflegter Weg, der sich hier und da teilte, führte zu schmucken kleinen Holzhäusern mit Verzierungen an den Giebeln und zu einfachen Holzhütten. Die Gebäude standen auf dem weitläufigen Gelände unter hohen Bäumen, zwischen dichten Hecken und großen Büschen. Maquila und Maquilo schauten durch die Fensterscheiben eines Häuschens. Es war vollständig eingerichtet, aber es wohnte niemand darin. Es schien sich hier um ein Freilichtmuseum zu handeln. Aber Besucher schlenderten nirgends herum. Stattdessen hörten wir aus verschiedenden Richtungen lautes Rufen und Lachen, und die Geräusche von Motorwerkzeugen. Vermutlich waren die letzten Arbeiten vor der Saison im Gange. In Norwegen beginnt sie am ersten Juli.

Wir fuhren weiter und fanden den Campingplatz. Eine große Wiese zwischen den Häusern eines Straßenortes gelegen, von der Straße nur durch einen niedrigen Zaun getrennt. Also ein großer Vorgarten mit ein paar Bäumen darauf. Das Zelt würde sich auch genauso darin ausmachen. Mit freier Sicht zu allen Seiten. Die Straße war wenig befahren. In der Nacht würden wir vermutlich kaum gestört und eine Alternative hatten wir nicht. Also näherten wir uns dem Eingangstörchen und schauten auf ein Pappschild in Klarsichtfolie.  „Geschlossen wegen Konfirmation“ konnten sich Maquila und Maquilo übersetzen. Na denn, die Feier dauerte wohl länger, denn das Wochenende war ja längst vorbei.  Meine Leute entschieden, dass sie aber trotzdem diesen Zeltplatz nehmen müßten, denn der nächste war zu weit weg. Das Törchen war offen. Aber der aufkommende Optimismus wurde durch das verschlossene Waschhaus sofort zunichte gemacht. Ohne Sanitäranlage konnte man hier nicht zelten. Enttäuscht und momentan ratlos blickten sie sich an. Was jetzt?

Der Geistesblitz ließ nicht lange auf sich warten. Meine Maquila und mein Maquilo erinnern sich auf ihren Radreisen immer recht gut an die zurückgelegte Wegstrecke, und so wußten sie wo sie übernachten würden. Es waren nur etwa zehn Kilometer, die sie zurückfahren müßten. Und neben dem Tor hatte es nur eine offene Schranke gegeben. An der Supermarkt-Tankstelle wurde ein kurzer Zwischenstopp eingelegt, um einige Lebensmittel zu kaufen. Die Abendbrotküche würde heute kalt bleiben. Man mußte ja nicht unnötig mit Essensgerüchen auf sich aufmerksam machen. Als wir am großen Tor ankamen, stand die Schranke immer noch senkrecht. Die Maquila und der Maquilo schauten sich sorgfältig um während sie die Räder über den Weg schoben. Zwei Männer gingen in einiger Entfernung mit ihren Werkzeugen vorbei. Sie unterhielten sich und nahmen keine Notiz von uns. Es war immer noch hell. Die weissen Nächte sind etwas wunderbares. Man muss sich nie beeilen, weil es dunkel werden könnte bevor das Zelt aufgebaut ist. Eine Hütte, die durch eine hohe dichte Hecke fast verborgen am äußersten Rand des Parkes stand, wurde näher in Augenschein genommen. Neben der Hütte gab es eine völlig blickgeschützten kleine Wiese – ideal um das Zelt aufzustellen – und die überdachte Veranda mit einem groben Holztisch und zwei Bänken machten den Übernachtungsplatz perfekt. Wir warteten bis alle Arbeiter fort waren und nur noch die Geräusche der Natur hörten.  Dann wurde schnell und leise das Zelt aufgebaut. Danach die Katzenwäsche und das Umkleiden für ein gemütliches Abendbrot vor der Hütte. Dieses Dinner for two so überraschend wunderbar.  Lykke till der Konfirmationsgesellschaft.

Am nächsten Morgen hatten meine Leute schon aufgepackt und gefrühstückt bevor die Arbeiten auf dem Gelände fortgesetzt wurden. Ausser einem Rund niedergedrücktem Gras würde nichts auf eine Übernachtung hindeuten, wenn jemand zur Hütte kommen sollte. Die Torschranke wurde von uns problemlos unterquert und der neue Radltag begann vielversprechend mit nur einigen Wolken am Himmel. Dass der Wind es aber zunehmend ernst meinte, spürten wir auf der Straße, die uns wieder Richtung Norden führte. Unser Ziel sollte der Campingplatz im Uvdal bei Rodberg sein. 

Auf unserem Weg hatten wir bisher zwei Mal die Möglichkeit gehabt eine Stavkirke anzuschauen, wenn auch nur von aussen. Dies sind Kirchen, die in norwegischer Holzbaukunst um 1100 / 1200 n.Chr.  erbaut wurden. Nun hofften wir auf unser Glück bei der Uvdal-Stavkirke. (wer näheres über Stavkirke wissen will, findet viele Informationen nebst Fotos im Internet)  Über ein schmales, sehr steiles Sträßchen, das von der Hauptstraße abbog, gelangten wir zu dieser Stavkirke. Ein junger Mann begrüßte uns vor dem Eingang und war erfreut, dass wir trotz der bepackten Räder zur Kirche heraufgekommen waren. Und obwohl er im Begriff gewesen war die Kirche abzuschließen, bot er meiner Maquila und Maquilo eine Führung an. Sie verständigten sich in englischer Sprache. Diese Stavkirke ist innen wunderschön und bunt mit Blumen, Früchten und Tiermotiven ausgemalt. Meine Leute  erfuhren, dass die Menschen auf diese Weise ihre Naturreligion mit dem Christentum verbanden –  die Natur und der Altar mit den christlichen Zeichen als harmonische Einheit -. Sie waren beeindruckt als sie wieder herauskamen. Wir blieben noch einige Zeit oben bei der Kirche und genossen den Ausblick. Unter uns die Hauptstraße, die Rv 40, die uns weiter bis in die Hardangervidda führen würde und der Ort Rodberg, dem wir auch noch einen Besuch abstatten wollten. In der Ferne leuchteten die weissen Schneemützen des Gebirgszuges.

Der Campingplatz war zwischen dem Fluss und der Straße angelegt und gut besucht von Campermobilen und Automobilisten.  Maquila und Maquilo suchten sich einen Platz nahe dem Ufer aus. Der Fluss und der Wind übertönten mit ihrem Brausen und Sausen alle anderen Geräusche, so dass sie ungestört schlafen konnten. Allerdings machte sich dieser Wind am nächsten Morgen nicht wirklich zu unserem Freund. Er kam für aus der falschen Richtung, nämlich von Nordwesten her. Meine Maquila und Maquilo blieben während des Frühstücks im Zelteinstieg sitzen. Das Zelt bog sich hinter ihnen immer wieder unter der Windlast. Mein Maquilo überprüfte den Proviant und entschied vor der Abfahrt noch den Supermarkt aufzusuchen. Die heutige Etappe hatte 65 km. Grundsätzlich keine allzu lange Strecke, aber wegen des Gegenwindes und des Anstieges auf die Passhöhe der Hardangervidda würden viele Kalorien gebraucht werden.

Am Straßenrand tauchte das erste Warnschild wegen der Elche auf. Maquila war begeistert und strahlte. Wir näherten uns dem Naturschutzgebiet, dem Fjell der Hardangervidda. Da mein Maquilo auf dieser Reise noch nicht digital fotografierte, müßt Ihr mit den Fotos von Norwegen 2011 vorlieb nehmen. Ab Foto 337 könnt ihr Fjell-Landschaft  (Jotunheimen) sehen, die der Hardangervidda ähnlich ist, und wie auf Foto 350 stand meine Maquila am Schild der Passhöhe Vasstulan – aber in voller Kaltwettermontour und mit vollbepacktem Rad und mit mir! (das müßt Ihr Euch allerdings vorstellen) -. Aber noch waren wir erst auf dem Weg dorthin.

Die Straße führte durch dichten Nadelwald. Der hielt den etwas Wind ab. Die Sonne blieb hinter dichten Wolken verschwunden. Keine gute Voraussetzung für längere Ruhepausen. Die Landschaft veränderte sich allmählich. Die Bäume wichen zurück und eröffneten den freien Blick auf die Hänge der Hochebene und der dahinterliegenden Bergkette. Die Schneefelder wurden deutlicher sichtbar. Und dann sahen wir es: das große unübersehbare Schild. Eine in Wellen ansteigende bzw. nach der Passhöhe auch leicht absteigende Linie mit Angaben von 5, 7 und  9% zeigte das Straßenprofil für die nächsten 41 km bis nach Geilo an. Ein wichtiger Hinweis für LKW und Gespanne. Meine Maquila stellte sich vor dem Schild für ein Foto in Position. Und dann ging es los.

Langsam, aber stetig erklommen wir Meter um Meter an Höhe mit entspanntem, kraftsparendem Pedaltreten und ruhigem Atem. Um die Aussicht zu genießen, legten wir viele Zwischenstopps ein und um dem sogenannten Hungerast zuvorzukommen vertilgten Maquila und Maquilo viele Müsliriegel und Bananen. Für eine kurze Picknickpause mußten wir uns diesmal am Straßenrand niederlassen – zwar mit wunderbarem Ausblick, aber etwas ungemütlich und kühl. Graue Wolken schoben sich von Westen heran. Ab und an begegneten uns Autos. Einige der Insassen hupten und zeigten mit fröhlichem Gesicht den erhobenen Daumen aus dem Fenster. Auch bei den Reisen in anderen Ländern wurde damit die Anerkennung bekundet, dass meine Maquila und Maquilo auf diese Weise unterwegs waren. Sie lachten dann und winkten zurück. – Die Baumgrenze lag schon weit zurück und eine Tundralandschaft umgab uns. Der Wind wurde zunehmend stärker. Für die letzten Höhenmeter legte sich die Straße in eine kurze steile Serpentine.  Jetzt musste Maquilo wieder vorfahren. Maquila war zu langsam, so dass er keinen Tritt für sich finden konnte. Und dann plötzlich holte der Wind tief Luft und blies meine Maquila vom Fahrrad. Sie schaffte es gerade noch abzuspringen und das Fahrrad einigermassen sanft fallen zu lassen. Dann zeigt sie dem Wind und allen Trollen die Faust, hievte ihr Rad in die Senkrechte und versuchte anzufahren. Aber der Wind war so heftig, dass sie es nicht schaffte. Maquilo hatte inzwischen bemerkt, dass Maqulia hinter ihm in der vorletzten Kurve zurückgeblieben war und stellte sein Fahrrad an der Leitplanke ab, um ihr zu helfen. Da nahm Maquila gerade zum dritten Mal Anlauf, um anzufahren. Wenn es jetzt nicht klappen würde, müßte sie schieben oder das Fahrrad liegen lassen und Maquilo holen. Und just für einen Augenblick hielt der Wind den Atem an, die Maquila trat heftig in die Pedale, schaffte die Kurve, hatte dann für ein paar weitere Höhenmeter Rückenwind und schaffte auch die letzte Kurve. Triumpfierend und fröhlich johlte sie als die Passhöhe mit den niedrigen Gebäuden erreicht war ( kleines Hotel mit Restaurant ). Wir suchten ein windgeschütztes Plätzchen im Winkel eines der Gebäude. Die Picknickdecke wurde ausgebreitet und meine Leute zogen noch ein paar Kleidungsstücke über. Und wieder waren die Trolle, sicherlich kichernd, am Werke. Sie schoben ein paar Wolken zur Seite und ließen die wärmende Sonne hervorschauen. Maquila und Maquilo waren äußerst zufrieden. Picknick mit grandioser Aussicht und wunderbarem Wetter. Eine Weile später dann, noch an den letzten Bissen kauend, legte sich Maquila auf die Seite und schlief ein.